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Totems sind eine besondere Art Geister. Die Garou unterscheiden sie nach Funktion und Einflussbereich.
  • Ein Rudeltotem ist der gemeinsame Schutzgeist eines Rudels, den sich das Rudel gemeinsam sucht, und der sich das Rudel als seine Schützlinge erwählt, wenn sie in den Augen des Totemgeistes würdig sind. Ein Rudeltotem gibt dem Rudel Schutz und Hilfe in bestimmten Situationen und stärkt die Mitglieder des Rudels, verlangt aber auch, bestimmte Beschränkungen auf sich zu nehmen. Verletzen Rudelmitglieder diese Regeln bewusst und sträflich, indem sie zwar gerne Schutz und Hilfe in Anspruch nehmen, aber ihre Beschränkungen ignorieren, wird das Totem dem Rudel oder dem Rudelmitglied seine Hilfe ganz oder teilweise entziehen, bis ein Ritus das Totem - im Idealfall - wieder gütig stimmt.
  • Ein Stammestotem ist ein Geist, der die Aspekte verkörpert, die von dem entsprechenden Stamm als Orientierung, als das stammestypische Denken und Handeln gedeutet werden können. Die Stammestotems werden bei Stammesriten angerufen und ihnen wird bei diesen Riten gehuldigt. Der Erfolg eines Ritus kann von dem Wohlwollen eines Stammestotems abhängen.
  • Das Caerntotem ist ein Totemgeist, der Aspekte wie Weisheit, Gnosis oder Ruhm verkörpert, in einem Caern lebt und dort als Schutzmacht verehrt, aber auch um Hilfe angerufen wird. Zum Beispiel ist Eule ein Totem der Weisheit; wohnt Eule in einem Caern, ist dies ein Caern der Weisheit, und Weisheit ist die Macht, die dem Caern innewohnt.
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