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Die Schweiz ist ein europäischer Staat.

Seit dem dreizehnten Jahrhundert regiert die Schweiz sich selbst und konnte dank strengster Neutralität einiges an Wohlstand erreichen.[1] Diese Neutralität kann zum Teil dank der günstigen geographischen, von Bergen umgebenen Lage, zum anderen Dank des Golconda-Status des Prinzen Guillaume erhalten werden.[2] Da die Schweizer einen ausgeprägten Sinn für Ethik haben, ist ihr Land eines der schönsten und am besten geführtesten. [1]

Da das Land historisch von Deutschland, Frankreich und Italien geprägt wurde, sprechen die meisten Einwohner eine der zugehörigen Sprachen zumindest ein wenig. Englisch ist unter Kainiten wie Sterblichen gleichermaßen bekannt; ältere Kainiten sprechen zudem Rätoromanisch. [1]

Geneva ist eine wichtige Stadt für die Inconnu und andere Belange der Kainiten. Trotzdem ist das Land insgesamt dünn von Kainiten besiedelt, was auf die strenge Herrschaft des Prinzen Guillaume zurückzuführen ist. Er besteht darauf, dass sowohl Kainiten als auch Sterbliche militärisch ausgebildet werden; in jedem Haushalt ist Soldatenausrüstung zu finden. [1]

Obwohl die Züricher Ventrue-Bankiers, die erst dem neunzehnten Jahrhundert von Guillaume geduldet werden, noch immer weltwelt von großer Wichtigkeit sind, sehen sie sich zunehmender Konkurrenz der italienischen Giovanni ausgesetzt. Da Guillaume keine Gewalt unter Bankiers toleriert, obwohl sie in der Schweiz dennoch mehr Freiheiten haben als anderswo, sind die Ventrue gezwungen, auf einen fatalen Fehler der Giovanni zu warten. [1][2]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 VTM: A World of Darkness Second Edition, S. 77
  2. 2,0 2,1 VTM: A World of Darkness, S. 49 f.
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