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Lasombra ist der Vorsintflutliche des Clans Lasombra. Er wurde im Zuge des Anarchen-Aufstands vernichtet.

Lasombra hielt sich lange in einer Burg in Syrakus in Sizilien auf, wo er jahrhundertelang nach geeigneten Nachkommen suchte. So fand er Gratiano, der ihm wegen seines politischen Geschicks und seines Opportunismus auffiel, und schenkte ihm den Kuss. Gratiano lebte lange in Syrakus, bis er vom Anarchen-Aufstand hörte. Er knüpfte Kontakte zu den Rebellen und auch zu dem Tzimisce Lugoj, von dem er vom Blutsbund und der Vaulderie erfuhr. Montano suchte darüber das Gespräch mit Lasombra, wurde aber von diesem abgewiesen.

Da dies Lasombras Wille war, hielt Montano sich zurück. Dies nutzte Gratiano aus und setze mit Hilfe eines Assamiten einigen der Anarchen falsche Erinnerungen an ein Treffen mit Montano ein, bei denen es um die Planung eines Angriffs auf Lasombras Festung ging. So kam es zu einem zwei Monate andauernden Gemetzel in Syrakus, an dessen Ende Gratiano, als nur noch wenige Überlebende übrig waren, mit Verbündeten die Festung stürmte und die Überlebenden zwang, sich zu unterwerfen, oder sie tötete. Im Zuge dessen kam es zur Vernichtung Lasombras.

Einer Legende zufolge war genau dies Lasombras Plan gewesen: Lasombra hätte gewollt, dass Gratiano ihn diableriert und so seine Kräfte annimmt, um zu herrschen. [1]

QuellenBearbeiten

  1. VTM: Clanbuch: Lasombra, S. 20

Kainiten der dritten Generation

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