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Kaymaklı ist eine unterirdische Stadt in der Türkei. Lange herrschte dort der Clan der Kappadozianer, doch als die sterblichen Einwohner Derinkuyus mit Kappadozius über die Auswirkungen der Größte seines Clans sprachen – darunter Blutarmut und Krankheiten, da die Kappadozianer mit Vorliebe Leichen studierten – beschloss dieser, die Größe seines Clans zu dezimieren. Zu diesem Zwecke ließ er sie zu einem Ereignis, das als Fest der Torheit bekannt ist, nach Kaymaklı kommen und stellte ihnen gemeinsam mit Japheth und Caias Koine diverse Fragen, um ihren Wert für den Clan zu bestimmen. Jene, die sich als würdig erwiesen, durften die Stadt wieder verlassen. Alle anderen wurden darin gefangen, als Kappadozius einen Fluch über die Stadt legte, auf dass kein Setskind jemals hinein- und kein Kainskind jemals hinaus fände. Den sterblichen Einwohnern befahl er, die Stadt zu verlassen. [1]

Kaymaklı war zudem seit dem fünfzehnten Jahrhundert der Aufenthaltsort Kains, der sich von ihr Einsamkeit und die Abwesenheit vom Dschihad versprach. Kurz vor Gehenna wurde er dabei von Beckett entdeckt, als dieser mit Hilfe eines thaumaturgischen Rituals Kappadozius' Bann brach, um seinen Verbündeten Okulos aus der Stadt zu befreien, da dieser bei einer Expedition darin verloren gegangen war. [2]

Quellen[]

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